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Wirtschaft von morgen – können wir!

Wie minimieren wir den Fachkräftemangel?

Arbeitsbedingungen in den Blick nehmen

Viele Betriebe, die unter dem Fachkräftemangel leiden, machen etwas verkehrt. Denn sie ändern nichts an den Arbeitsbedingungen. Um Fachkräfte etwa für Berufe im Handwerk oder der Pflege zu gewinnen, müssen die Voraussetzungen verbessert werden. Wir diskutieren hier beispielsweise die Arbeitszeitgestaltung oder die Zusammensetzung der Entgelte, die eine Leistungsprämie oder Zuschüsse für Innovationen beinhalten kann. Es gibt zudem viele weitere Ansatzpunkte wie die Führungskultur, den Zuschnitt von Aufgaben sowie die Ausgewogenheit zwischen der Verantwortung der Mitarbeitenden und ihren Freiheiten. Natürlich gibt es keine passgenauen Lösungen für alle Betriebe. Aber indem wir im Studium die verschiedenen Komponenten mit ihren Auswirkungen und in ihrem Zusammenspiel kennenlernen, können passgenaue Lösungen für verschiedene Unternehmen gefunden werden. So tragen wir dazu bei, den Mangel an Fachkräften in Zukunft zu minimieren – und vielleicht ganz zu beenden.

—   Kirsten Rohrlack

Wie finde ich das Geschäftsmodell von morgen?

Hauptsache: Ausprobieren!

Ein erfolgreiches und nachhaltiges Start-Up zu gründen bedeutet, sich auf schnelle Wiederholungen aus Testen, Lernen und Anpassen einzulassen. In einem Studium bei uns lernt ihr, wie ihr euch anhand dieser Philosophie von der Ideengenerierung, über die Entwicklung eines Geschäftsmodells bis zur Gründung entwickelt. In allen unseren Kursen steht dabei die Umsetzung von eigenen Ideen im Team im Vordergrund. Das kann eine Idee zur Weltverbesserung, das nächste TikTok oder eben auch eine Lösung von sozialen Problemen sein. Hauptsache, ihr kommt ins Ausprobieren und Experimentieren!

—   Dirk Ludewig

Controlling – morgen auch noch notwendig?

Ein Unternehmen braucht Steuerleute

Fußball-Bundesliga Schiedsrichter Harm Osmers ist es. Quizshow-Experte Sebastian Jacoby ist es. Mehr als 120 000 Menschen in ganz Deutschland üben diesen Beruf aus, der in den 1960er Jahren in Deutschland erfunden wurde, aus: Controller*in. Dabei bezieht sich die Bezeichnung nicht auf kontrollieren, sondern meint „steuern“, im Sinne des englischen Verbs to control. Controller*innen lenken dabei in ihrer moderierenden und ausgleichenden Art die Geschicke eines Unternehmens – allerdings nicht in erster Reihe, sondern eher im Hintergrund. Also ein Job für alle, die etwas bewegen wollen, aber nicht unbedingt im Rampenlicht stehen wollen. Trotzdem kann, wer möchte, es auch als Controller*in ganz nach oben schaffen, wie z.B. der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom Tim Höttges. Analog zu vielen anderen Bereichen schreitet auch im Controlling die Digitalisierung voran und übernimmt einfache Tätigkeiten, wie zum Beispiel das Zusammenfügen von großen Datenmengen. Doch für die darauf beruhende Analyse, die müssen Menschen übernehmen. Wir tun im Studium alles dafür, dass die denkenden Tätigkeiten nicht von Computern ersetzt werden. Das bedeutet, dass die Grundlagen praxisnah vermittelt werden. Das ist schon heute unsere Stärke, um die Instrumente des Controllings morgen im Sinne des Unternehmens einzusetzen.

—   Thorsten Kümper

Wie gründe ich ein erfolgreiches Start-Up?

Prototypen entwickeln und beraten lassen

Über die Lehrveranstaltungen hinaus hilft euch unser Dock1 der VentureWærft aus diesen Ideen wirkliche Start-Ups zu machen. Zum Angebot gehören viele Events, Beratung, Netzwerke und der Zugang zu finanzieller Förderung. Über verschiedene Labore habt ihr bereits während der Ideenphase die Möglichkeit, Prototypen zu bauen, zu testen, und gemeinsam mit unserem Gründungsunterstützungsteam weiterzuentwickeln. Übrigens: Der Stifterverband zählt uns regelmäßig zu den Top 10 der Gründungsförderungen an deutschen Hochschulen. Wer also ein erfolgreiches Start-Up gründen möchte, studiert an der Hochschule Flensburg!“

—   Stefanie Jordt

Die passenden Studiengänge

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