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Niklas ist Werkstudent bei Wulff & Umag Energy Solutions GmbH

Ein junger Mann im Kapuzenpulli steht auf einem Betriebsgelände vor einem großen Metalltank, auf diesem und dem Gebäude im Hintergrund jeweils der Schriftzug "Wulff & Umag".

Mit einem flexiblen Arbeitszeitmodell kann so ein Job eine echte Bereicherung sein, ohne zur Überforderung zu führen.

Niklas absolviert bei uns ein Bachelorstudium im Maschinenbau mit dem Schwerpunkt Verfahrenstechnik. Parallel dazu ist er bei Wulff & UMAG in der Konstruktion tätig. Im kommenden Praxissemester erhält er die Chance, sich noch intensiver mit dem Bereich Kesselbau auseinanderzusetzen und in diesem Rahmen auch seine Abschlussarbeit zu verfassen.

Wo arbeitest du neben dem Studium und was sind deine Aufgaben?

Ich arbeite während des Semesters und in den Semesterferien als Werkstudent bei Wulff & UMAG Energy Solutions GmbH. Im Bereich Konstruktion unterstütze ich vor allem bei der Weiterentwicklung von Berechnungstools und Schnittstellen – konkret geht es dabei um die Verbindung von AutoCAD mit Excel. Dabei lerne ich nicht nur die technischen Grundlagen besser kennen, sondern entwickle auch ein tiefes Verständnis für die dahinterliegenden Berechnungen.

Was gefällt dir an deiner Stelle besonders gut und wie bringt sie dich (persönlich und im Studium) weiter?

Was ich besonders schätze, ist die Arbeit an echten Projekten und die Freiheit, eigene Lösungswege zu finden. Es ist spannend zu sehen, wie sich theoretisches Wissen aus den Vorlesungen direkt in die Praxis übertragen lässt. Diese Erfahrungen machen die Studieninhalte nicht nur greifbarer, sondern fördern auch mein analytisches Denken und meine Selbstständigkeit im Umgang mit anspruchsvollen Aufgaben – sowohl im Studium als auch darüber hinaus.

Was rätst du anderen Studierenden, die überlegen, neben dem Studium zu arbeiten?

Ein Werkstudentenjob im passenden Fachbereich kann unglaublich wertvoll sein – fachlich, aber auch zur beruflichen Orientierung. Wichtig ist allerdings, die eigene Belastbarkeit realistisch einzuschätzen. Wenn man sich neben Vorlesungen und Laboren zusätzlich engagieren möchte, sollte man unbedingt mit dem Arbeitgeber ein flexibles Modell abstimmen, das zum Studienalltag passt. Dann kann so ein Job eine echte Bereicherung sein, ohne zur Überforderung zu führen.