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Antrittsbesuch von Wissenschaftsministerin Dr. Dorit Stenke an der Hochschule Flensburg

Bei ihrem Antrittsbesuch informierte sich Dr. Dorit Stenke über Profil, Studienangebote sowie Lehr-, Forschungs- und Innovationsinfrastrukturen der Hochschule Flensburg und würdigte deren Bedeutung als praxisnahen Bildungs- und Transferstandort im Norden Schleswig-Holsteins.

Zwei Frauen im Vordergud, mehre Menschen im Hintergrund, die in einem Raum stehen
Mirco Höfer – Foto: Die Wissenschaftsministerin Dr. Dorit Stenke lies sich von Prof. Dr. Britta Blotenberg (links) das Pflegelabor erklären.

Die schleswig-holsteinische Ministerin für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur, Dr. Dorit Stenke, hat am Mittwoch ihren Antrittsbesuch an der Hochschule Flensburg absolviert. Im Mittelpunkt des rund anderthalbstündigen Besuchs standen Gespräche mit dem Präsidium sowie Einblicke in ausgewählte Studienangebote, Labore und Forschungseinrichtungen der Hochschule.

Empfangen wurde die Ministerin am Morgen von den Präsidiumsmitgliedern Prof. Dr. Niklas Klein, Prof. Dr. Brigitte Clausen, Prof. Dr. Beatrice Podtschaske sowie Interimskanzler Klaus Heinze. In einem gemeinsamen Gespräch im Präsidium ging es um aktuelle hochschulpolitische Themen, strategische Entwicklungsfelder der Hochschule Flensburg sowie um die Rolle praxisnaher Hochschulen für angewandte Wissenschaften im Wissenschafts- und Innovationssystem des Landes.

Eine Frau am Steuer eines Schiffsführngssimulators
Natürlich navigierte die Ministerin auch auf der Brücke des Schiffssimulators des Maritimen Zentrums. – Foto: Mirco Höfer

Im weiteren Verlauf des Besuchs wurde der Studiengang Film & Media Arts vorgestellt, der exemplarisch für die Verbindung von künstlerischer Praxis, Medienkompetenz und technischer Ausbildung steht. Anschließend informierte sich die Ministerin im HealthLab über moderne Lehr- und Forschungsinfrastrukturen im Bereich Gesundheit und Pflege. Ein Rundgang durch die Maschinenhalle und den TechShop gab Einblicke in Gründungs- und Innovationsthemen von Studierenden, insbesondere aus dem Studiengang Gründung, Innovation, Entwicklung. Den Abschluss bildete eine Führung durch das Maritime Zentrum mit Besichtigung der nautischen und schiffstechnischen Simulatoren, die für die praxisnahe Ausbildung in den maritimen Studiengängen von zentraler Bedeutung sind.

Wissenschaftsministerin Dr. Dorit Stenke zeigte sich beeindruckt von Profil und Entwicklung der Hochschule Flensburg: „Besonders beeindruckt mich, wie die Hochschule Flensburg ihre historisch gewachsenen Wurzeln nutzt, um weit vorauszudenken: durch praxisnahe Ausbildung, interdisziplinäre Forschung und Partnerschaften, die von der Förde bis in die weite Welt reichen. Gründungsförderung, die engen Kontakte zur Wirtschaft für Wissenstransfer aus der Forschung und die modernen Labore zeigen, dass Bildung hier gelebte Realität ist. Die Hochschule Flensburg qualifiziert nicht nur Studierende für die Herausforderungen von morgen – sie prägt aktiv mit, wie diese Herausforderungen gemeistert werden.“

Mit ihrem Antrittsbesuch unterstrich die Ministerin die Bedeutung der Hochschule Flensburg als leistungsstarken Bildungs-, Forschungs- und Transferstandort im Norden Schleswig-Holsteins. Die Hochschule Flensburg wiederum nutzte den Besuch, um ihre vielfältigen Aktivitäten in Studium, Forschung, Innovation und Gründungsförderung zu präsentieren und den Dialog mit der Landespolitik weiter zu vertiefen.

Gruppenfoto mit zwei Männern und drei Frauen
Gegenseitiges Kennenlernen: Die Ministerin Dorit Stenke (Mitte) mit Prof. Dr. Niklas Klein, Prof. Dr. Beatrice Podtschaske, Prof. Dr. Brigitte Clausen sowie Interimskanzler Klaus Heinze (v.l.). – Foto: Mirco Höfer