Im Rahmen einer DAAD-Delegationsreise durch den Kaukasus kamen 18 deutsche Hochschulpräsident*innen, darunter Dr. habil. Sven Tode von der Hochschule Flensburg, in Eriwan zu einem kurzen Treffen mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zusammen. Ziel der Reise ist die Vertiefung bilateraler Kooperationen im Bildungs- und Forschungsbereich.

Im Rahmen der aktuellen Delegationsreise des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) durch den Kaukasus, an der auch der Präsident der Hochschule Flensburg, Dr. habil. Sven Tode, teilnimmt, kam es in der armenischen Hauptstadt Eriwan gemeinsam mit 18 weiteren führenden deutschen Hochschulpräsident*innen zu einem kurzen Treffen mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Das deutsche Staatsoberhaupt befindet sich vom 30. März bis zum 2. April auf Besuch in Armenien und Aserbaidschan.
Die Delegation, bestehend aus Spitzenvertreter*innen deutscher Hochschulen, begleitet von DAAD-Vizepräsidentin Prof. Dr. Muriel Helbig von der TH Lübeck, verfolgt das Ziel, die bilateralen Beziehungen im Bildungs- und Forschungsbereich zu intensivieren. Im Mittelpunkt des Austauschs standen der Ausbau von Austauschprogrammen für Studierende und Wissenschaftler sowie die Stärkung institutioneller Partnerschaften zwischen deutschen und armenischen Hochschulen.
Während ihres Aufenthalts in Armenien wird die DAAD-Delegation verschiedene Universitäten und Forschungseinrichtungen besuchen, um direkte Gespräche mit armenischen Partner*innen zu führen und konkrete Kooperationsmöglichkeiten auszuloten. Diese Initiative reflektiert das Bestreben des DAAD, den internationalen akademischen Austausch zu fördern und zur Lösung globaler Herausforderungen beizutragen.
Über den DAAD
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) ist eine der weltweit größten Förderorganisationen für den internationalen Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern. Seit seiner Gründung im Jahr 1925 hat der DAAD zahlreiche Programme initiiert, die den internationalen Dialog in Bildung und Forschung stärken.