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Jugend forscht – Hochschul-Jury zeichnet Projekte aus

Aus 29 Projekten von Schüler*innen musste eine Jury mit Vertreter*innen der Hochschule Flensburg die besten Arbeiten auswählen. Keine leichte Aufgabe.

Jugend forscht
Die Hochschul-Jury

Sie machen aus Bananenschalen Papier, bauen Biogasanlagen für den Hausgebrauch oder entwickeln eine autark-desinfizierende Türklinke: Schüler*innen tüfteln, forschen, experimentieren beim Wettbewerb „Jugend forscht“. Und die mit Lehrenden der Hochschule Flensburg besetzte Jury hatte die Qual der Wahl bei der Siegerkür. 

„Es ist wirklich großartig, was die jungen Menschen hier binnen Monaten mit so hoher Motivation und Begeisterung erarbeitet haben. Das ist Forschungs- und Entwicklungsgeist auf hohem Niveau. Für die Zukunft brauchen wir genau das. Wir alle würden davon profitieren, wenn solch eine Motivation und Begeisterung auch nachhaltig und großflächig gefördert werden würde“, sagt Prof. Dr. Claudia Jasmand, Vizepräsidentin für Forschung und Digitales an der Hochschule. Sie saß zusammen mit Sebastian Jebsen, Dr. Annemarie Kramer, Prof. Dr. Antje Labes, Leif Tretbar und Prof. Dr. Anja Vest in der Auswahlkommission des Regionalwettbewerbs „Jugend forscht“ in Heide. Wie in den Vorjahren war das Unternehmen Vishay BCcomponents Beyschlag GmbH Gastgeber der Veranstaltung, die von Maren Dobelstein und dem Wettbewerbsleiter Herr Stefan Höhn organisiert wurde.
 

Für Prof. Dr. Anja Vest, Vizepräsidentin für Studium und Lehre, ist der Regionalwettbewerb eine gute Veranstaltung. „Im Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern wurde deutlich, dass MINT-Fächer nicht schwer und trocken sind, sondern Spaß machen und begeistern. Beeindruckend waren vor allen Dingen der große Ideenreichtum, die fachliche Kompetenz und die Ausdauer, mit der die verschiedenen Projekte durchgeführt wurden.“, sagt die Physikerin.