Julia Lupp, selbst Alumna der Hochschule Flensburg, und Simon Ankenbrand, der aktuell seine eHealth-Masterthesis bei Dräger schreibt, gaben exklusive Einblicke in:
- Schlüsseltechnologien der Medizintechnik – von Beatmungsgeräten bis hin zur vernetzten Intensivstation (Smart Bed, Infusion, Dialyse, Monitoring)
- Interoperabilität und Datenaustauschstandards (IEEE 11073 SDC, HL7 FHIR, DICOM) für mehr Patientensicherheit und automatisierte klinische Prozesse
- Risikomanagement, Produktklassifizierung und Zertifizierungsanforderungen für Medizinprodukte
- Digitale Unterstützung klinischer Entscheidungen mit Assistance-, Automation- und Visualisation-Ansätzen (Closed-Loop-Beatmung, OR Companion in der Cloud)
Im zweiten Teil standen New Business Development und nutzerzentrierte Produktentwicklung im Fokus. Anhand von Methoden wie Value Proposition Canvas, Click-Dummies, 3D-Modellen und iterativen Tests zeigten die Referent*innen, wie aus ersten Ideen marktreife Lösungen entstehen. Ein konkretes Beispiel: die App „Dräger Companion Med“ zur Unterstützung bei Alkoholabhängigkeit mit Testplänen, Push-Benachrichtigungen und Abstinenzzähler.
„Der Vortrag hat eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig Interoperabilität, nutzerzentrierte Entwicklung und regulatorisches Know-how für die digitale Transformation im Gesundheitswesen sind.“
- Prof. Dr. Bosco Lehr, Leiter des Instituts für eHealth, Management und Versorgung.
Mehr Informationen gibt es auf der Website des Instituts für eHealth, Management und Versorgung im Gesundheitswesen (IeMVG).
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