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Moin, liebe Kolleginnen und Kollegen

Immer wieder dürfen wir neuen Kolleginnen und Kollegen begrüßen - hier stellen sie sich vor!

Wir haben die neuen Kollegen und Kolleginnen gebeten, uns etwas über sich zu erzählen. 

Ein Porträtbild einer Frau mit roter Brille
Claudia Herzer

Moin, Claudia Herzer

Woher kommen Sie? 

Aus dem schönen Rheinland.

Wo arbeiten Sie bei uns an der Hochschule?

Vorzimmer Präsidium.

Was haben Sie vorher gemacht?

Ich war über 30 Jahre als kaufmännische Angestellte in diversen Autohäusern tätig und die letzten 5 Jahre als Regierungsbeschäftigte bei der Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis im Geschäftszimmer des Verkehrskommissariats.

Welche Hobbies haben Sie?

Meinen Mann, reisen, Fan sein von den Telekom Baskets und jetzt auch der Hölle Nord, Musik, Handarbeit und vieles mehr…

Sagen Sie einen Satz über sich selbst: 

Ich bin offen, humorvoll und mit mir kann man Pferde stehlen 😊

Porträt
Ayleen Münster

Moin, Ayleen Münster

Woher kommen Sie? 

Aus Süddeutschland, Villingen-Schwenningen und jetzt wohne ich mit meinen beiden Kindern in Dänemark.

Wo arbeiten Sie bei uns an der Hochschule?

Präsidiumsvorzimmer

Was haben Sie vorher gemacht?

Vor meiner Elternzeit war ich kaufmännische Angestellte bei einer Immobilienmaklerfirma.

Welche Hobbies haben Sie?

Ich gehe gerne ins Fitnessstudio und liebe alles was mit Sport und Mode zu tun hat.

Sagen Sie einen Satz über sich selbst: 

Sei freundlich. Immer! Das ist meine Lebens-Philosophie. Denn man sieht niemandem an, was für einen Kampf er/sie gerade kämpft.

Porträt
Bertin Freese

Moin, Bertin Freese

Woher kommen Sie? 

Ich komme aus einem kleinem Dörfchen in der Nähe von Hürup – genau nah genug, um mit dem Rad zur Arbeit zu fahren.

Wo arbeiten Sie bei uns an der Hochschule?

Ich kümmere mich um alle Aufgaben der Medientechnik in den Hörsälen und Konferenzräumen. Wenn man mich nicht rufen muss, dann habe ich alles richtig gemacht. 

Was haben Sie vorher gemacht?

Die letzten neun Jahre habe ich als Tischlermeister gearbeitet und mich nebenbei mit einer Audio-Firma selbstständig gemacht. Davor habe ich eine Ausbildung als Fachinformatiker absolviert und habe sogar schonmal kurz an der HS Flensburg studiert.

Welche Hobbies haben Sie?

Ich bin vielseitig begeistert, baue alles Mögliche selbst und habe nun neben dem Fahrradschrauben auch das Rennradfahren für mich entdeckt.

Sagen Sie einen Satz über sich selbst: 

Ich liebe es, Neues zu lernen und bin sehr begeisterungsfähig. 

Ein lachender mann in weißem Hemd
Manuel Moritz

Moin, Manuel Moritz

Woher kommen Sie?

Ich bin in Baden-Württemberg in der Nähe von Karlsruhe aufgewachsen, lebe jedoch seit fast 20 Jahren in Hamburg. Seit 2020 lebe ich mit meiner Frau und unseren 3 Kindern im Osten von Hamburg nahe des Sachsenwalds. Dementsprechend pendle ich derzeit von dort an die Förde. Die Zugfahrt im RE7 nutze ich gerne, um morgens schon den Kopf für neue Ideen freizubekommen und abends den Tag zu reflektieren - wenn ich mich nicht gerade über Verspätung der Bahn ärgern muss. 

Wo arbeiten Sie bei uns an der Hochschule?

Ich bin im Fachbereich 1 (Maschinenbau, Verfahrenstechnik und Maritime Technologien) angesiedelt und vertrete dort die Themen Nachhaltige Produktentwicklung und Konstruktionsmethoden. Eine absolute Herzensangelegenheit und quasi mein "zweites Wohnzimmer" ist zudem das Fab Lab Ideenreich, dessen Leitung ich innehabe.
 

Was haben Sie vorher gemacht? 

Zuvor war ich am New Production Institute des Laboratoriums für Fertigungstechnik an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr in Hamburg tätig. Dort habe ich mich intensiv mit Open-Source Hardware, kollaborativer und ressourcenschonender Produktentwicklung und der „Fab City“-Vision beschäftigt – also der Frage, wie wir in Zukunft global verteilt Produkte entwickeln und diese dann auf Grundlage frei zugänglicher Dokumentationen lokal, digital und nachhaltig produzieren können. Ein absolutes Highlight war 2024 ein Forschungsaufenthalt am MIT: Am Center for Bits and Atoms durfte ich direkt mit Neil Gershenfeld, dem Begründer der weltweiten Fab Lab-Bewegung, arbeiten. Diese Begeisterung und das globale Netzwerk bringe ich nun mit ins Flensburger Ideenreich. Darüber hinaus engagiere ich mich als Mitglied der Arab-German Young Academy of Sciences and Humanities (AGYA) aktiv für den interdisziplinären und internationalen Forschungsaustausch.

Welche Hobbies haben Sie?

Mit drei kleinen Kindern zu Hause ist mein größtes und schönstes Hobby momentan ganz klar das Familienmanagement. Früher war ich öfter beim Segeln auf der Alster oder auf dem Tennisplatz anzutreffen – heute feile ich in meiner Freizeit eher an der Statik von KAPLA-Türmen. Immerhin: So langsam interessieren sich die Kleinen auch für den 3D-Druck, und ich freue mich schon darauf, meine berufliche Leidenschaft immer mehr mit ihnen teilen zu können. Und vielleicht kann ich ja auf der Förde auch das Segeln bald wieder aufnehmen.

Sagen Sie einen Satz über sich selbst: 

Ich verstehe mich als interdisziplinärer Brückenbauer und aufmerksamer Ko-Lernender, der durch Offenheit und Kollaboration Menschen dazu befähigen möchte, ihre eigenen Ideen zu verwirklichen.

Porträt eines Manns
Michel Carl

Moin, Michel Carl

Woher kommen Sie? 

Husum/Nordfriesland

Wo arbeiten Sie bei uns an der Hochschule?

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich „biologische Methanisierung“ im Fachbereich Maschinenbau, Verfahrenstechnik und Maritime Technologien.

Was haben Sie vorher gemacht?

Masterarbeit bei Holcim in Lägerdorf über CO2-Abscheidung- und Aufreinigung in der Zementindustrie.

Marina Blohm
Marina Blohm

Moin, Marina Blohm

Woher kommen Sie? 

Geboren bin ich in der Lüneburger Heide, wohnen tue ich schon seit 12 Jahren in Krusaa (DK) direkt hinter der Deutsch-Dänischen Grenze)

Wo arbeiten Sie bei uns an der Hochschule? 

Im WETI

Was haben Sie vorher gemacht? 

Ich habe fast 10 Jahre an der Europa-Universität Flensburg gearbeitet.

Welche Hobbies haben Sie?

In meinem Garten Gemüse und Obst anbauen; Podcasts hören; Dänisch lernen

Sagen Sie einen Satz über sich selbst:

Ich frage so lange nach, bis ich es entweder verstanden habe oder eingesehen habe, dass ich es nie verstehen werde.